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Trockenbauer misst Metallprofile an der Werkbank ab

Eine neue Wand am Vormittag, verspachtelt am Abend. Ohne Wasser, ohne Wochen Wartezeit.

  • Metallständerwerk
  • Ein- oder doppelt beplankt
  • Dämmung im Hohlraum

Kurz gesagt

Woraus besteht eine Leichtbauwand?

Eine Leichtbauwand besteht aus einem Metallständerwerk, das mit Gipsplatten beplankt wird.

Im Hohlraum liegen Dämmung und Leitungen. Sie ist in einem Tag gestellt, braucht keine Trocknungszeit und lässt sich später wieder zurückbauen, ideal für neue Raumaufteilungen in Wohnung, Büro und Gewerbe.

Ausführlich im Detail

Verputzte Räume und Treppenaufgang im Rohbau, Boden abgedeckt Wohnung im Umbau mit Floorliner am Boden, Malerböcken und vorbereiteten Wänden

Im Detail

Leichtbauwände und Trennwände

Leichtbauwände

Der grösste praktische Vorteil einer Ständerwand ist, dass sie sofort weitergeht.

  1. MetallständerwerkProfile nach Wandhöhe und Beplankung dimensioniert, an Boden und Decke befestigt.
  2. Ein- oder doppelt beplanktEinfach für einfache Trennungen, doppelt für Schallschutz und Stabilität.
  3. Dämmung im HohlraumMineralwolle für Schallschutz. Der Hohlraum bleibt sonst ein Resonanzkörper.
  4. Traversen für LastenFür Fernseher, Hängeschränke und Regale. Vor dem Schliessen eingebaut.
  5. TüröffnungenAusgesteift für Zargen, auch für schwere und hohe Türblätter.
  6. Verspachteln bis Q4Fugen, Schraubenköpfe und auf Wunsch die ganze Fläche, je nach Licht im Raum.
Hintergrund und worauf es ankommt

Ein gemauerter Wandzug bringt Wasser ins Gebäude und braucht Wochen, bis er verputzt und gestrichen werden darf; die Ständerwand steht am Vormittag, wird am Nachmittag beplankt und am nächsten Tag verspachtelt. In einer bewohnten Wohnung oder einem laufenden Büro ist das oft der einzige gangbare Weg. Der zweite Vorteil liegt im Hohlraum: Leitungen, Dosen und Dämmung verschwinden darin, ohne dass jemand eine Wand aufstemmt.

Die entscheidende Frage stellen wir deshalb vor dem Schliessen der Wand: Was soll später daran hängen? Ein Fernseher, ein Hängeschrank, ein Waschbecken oder ein Wandregal brauchen eine Traverse oder eine durchgehende Holzeinlage im Ständerwerk. Nachträglich ist das aufwendig und meistens sichtbar. Wer diese Frage einmal beantwortet, spart sich später eine unschöne Diskussion mit einem Dübel.

Worauf es ankommt

  • Lasten vorher klären Traverse oder Holzeinlage kommt vor dem Schliessen der Wand hinein. Nachträglich wird es teuer und sichtbar.
  • Keine Nasszeit Gestellt am Vormittag, beplankt am Nachmittag, gespachtelt am Folgetag. Kein Wasser im Gebäude.
  • Rückbaubar Alles geschraubt. Was heute richtig ist, lässt sich in fünf Jahren wieder ändern.
Raumteiler und Nischen

Wohnungen sind für einen Durchschnitt geplant, und fast niemand lebt so.

  1. Halbhohe TrennwändeArbeitsbereich, Essplatz oder Bett abgetrennt, ohne das Licht wegzunehmen.
  2. Begehbare AnkleideStänderkonstruktion vor der Stirnwand, mit Zugang seitlich statt frontal.
  3. Regal- und WandnischenStauraum in der Wandstärke, sauber eingefasst und lackierfertig.
  4. SchrankrückwändeFür Einbauschränke, die bündig mit der Wand abschliessen sollen.
  5. Verkleidungen und KästenFallrohre, Leitungen und Zählerkästen verschwinden lassen, mit Revision.
  6. Indirektes LichtVoute oder Lichtnische in die Konstruktion integriert statt später aufgesetzt.
Hintergrund

Ein zu grosses Schlafzimmer ohne Stauraum, ein Wohnraum, in dem der Arbeitsplatz mitten im Weg steht, ein Korridor, der nichts tut ausser lang zu sein: Das sind Aufgaben für den Trockenbau, nicht für einen Umbau. Eine halbhohe Wand trennt den Arbeitsbereich ab und lässt das Licht durch.

Eine Ständerkonstruktion vor der Stirnwand des Schlafzimmers gibt eine begehbare Ankleide von achtzig Zentimetern Tiefe und wirkt wie eine Wand, die schon immer da war. Nischen zwischen den Profilen bringen Stauraum in Wandstärke, ohne Möbel in den Raum zu stellen. Der grosse Vorteil bleibt die Umkehrbarkeit: Es wird geschraubt, nicht gemauert, und was heute richtig ist, lässt sich in fünf Jahren wieder ändern, beim Auszug sogar spurlos zurückbauen.

Auch im Trockenbau: SchallschutzAbgehängte DeckenVorsatzschalenDachschrägen ausbauenBrandschutzWas es kostet

Blendi Sacipi bespricht einen Grundriss mit einer Kundin

So läuft es ab

Von der Anfrage bis zur Abnahme

  1. 01Anfrage

    Über das Formular, per Telefon oder E-Mail. Sagen Sie kurz, worum es geht.

  2. 02Rückmeldung

    Wir melden uns bei Ihnen und vereinbaren einen Termin für die Besichtigung.

  3. 03Besichtigung

    Vor Ort, meistens in zwanzig Minuten, kostenlos und ohne Anfahrtskosten.

  4. 04Offerte

    Schriftlich und nach Positionen aufgeschlüsselt, mit Termin. So sehen Sie, wofür Sie bezahlen.

  5. 05Ausführung und Abnahme

    Wir decken ab, arbeiten Raum für Raum und räumen täglich auf. Am Schluss gehen wir die Mängelliste gemeinsam durch. Danach gelten zwei Jahre Garantie nach SIA-Norm 118.

Eindrücke

So arbeiten wir

Neue Trennwand im Umbau: Metallständer mit Mineralwolle, zur Hälfte mit Gipsplatten beplankt
Trockenbauer montiert eine Gipsplatte an der abgehängten Decke
Treppenaufgang mit Gipsplatten, Fugen und Schrauben gespachtelt
Weisser Andisa-Bus mit zwei Mitarbeitern vor der Abfahrt
Das Andisa-Team auf dem Weg zur Baustelle

Genauso arbeiten wir auch bei Ihnen. Die Offerte ist kostenlos.

Offerte anfragen

Fragen und Antworten

Fragen zu Leichtbauwände und Trennwände

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an: 044 589 72 72

Was kostet eine Leichtbauwand pro Quadratmeter?
Der Schweizer Markt nennt rund 48 bis 120 Franken je Quadratmeter für eine einfache Ständerwand, doppelt beplankte Konstruktionen liegen darüber. Die Spanne kommt von Beplankung, Dämmung, Türöffnungen und der geforderten Spachtelqualität.
Hält eine Trockenbauwand ein Regal?
Ja, wenn sie dafür vorbereitet ist. Wir setzen an den geplanten Stellen Traversen oder eine durchgehende Holzeinlage ins Ständerwerk. Ohne Vorbereitung tragen Spezialdübel leichte Lasten, für einen vollen Bücherschrank oder ein Waschbecken reicht das nicht.
Braucht es für eine Trennwand eine Baubewilligung?
Für eine nichttragende Innenwand in der eigenen Wohnung in der Regel nicht. Bei Mietobjekten braucht es das Einverständnis der Eigentümerschaft, im Stockwerkeigentum je nach Reglement einen Beschluss. Bei Brandabschnitten und Fluchtwegen gelten eigene Vorschriften. Das klären wir vorher.
Wie lange dauert es, bis die Wand streichbar ist?
Gestellt und beplankt an einem Tag, gespachtelt am Folgetag, nach dem Schleifen streichbar. Bei mehrlagiger Spachtelung kommt je Lage ein Trocknungstag dazu. Insgesamt ist eine gerade Wand von vier Metern in zwei bis drei Tagen fertig zum Anstrich.
Kann man das in einer Mietwohnung machen?
Mit Einverständnis der Vermieterschaft ja, und Trockenbau ist dafür der ideale Weg: Es wird geschraubt, nicht gemauert, und beim Auszug lässt sich alles zurückbauen. Wir bauen auf Wunsch so, dass am Ende nur die Bodenanschlüsse nachgespachtelt werden müssen.
Weitere Fragen (1)
Was kostet ein Raumteiler?
Eine einfache halbhohe Wand von zwei Metern Länge bewegt sich im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich, je nach Beplankung und Oberflächenqualität. Nischen, Lichtvouten und Einbauten rechnen wir nach Aufwand: Hier steckt die Zeit in den Details, nicht in der Fläche.
Weisser Firmenbus der Andisa AG von vorne

Anfrage

Ein Anruf genügt. Den Rest organisieren wir.

Erreichbar von Montag bis Freitag, 07:30 bis 17:00 Uhr. Sagen Sie kurz, worum es geht, dann vereinbaren wir die Besichtigung. Sie kostet Sie nichts.

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