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Fassadenbau · Fassadenanstrich

Fassaden- anstrich

Wenn der Aufbau noch trägt und nur die Oberfläche müde ist, ist der Anstrich die günstigste richtige Antwort.

Maler streicht eine Fassade mit der Rolle vom Gerüst aus
Vorarbeiter mit Farbkübel und Rolle auf dem Fassadengerüst
Andisa-Mitarbeiter auf dem Gerüst vor einer Fassade

Kurz gesagt

Was leistet ein Fassadenanstrich?

Ein Fassadenanstrich erneuert die oberste Schicht der Gebäudehülle.

Dazu gehören Reinigung, Ausbesserung schadhafter Stellen, Grundierung und ein zweischichtiger Deckanstrich. Er schützt die Substanz vor Feuchtigkeit und ist die richtige Massnahme, solange der Putz darunter tragfähig ist.

Ein Fassadenanstrich ist eine Unterhaltsmassnahme, keine Sanierung.

Genau deshalb muss man vorher wissen, welcher Fall vorliegt.

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Kreidet die Oberfläche nur ab und sitzen Algen auf der Wetterseite, genügt Reinigen und Streichen. Klingt der Putz beim Abklopfen hohl, lösen sich Schollen oder laufen Risse in vierzig Grad von den Fensterecken weg, dann ist der Aufbau darunter das Problem, und ein neuer Anstrich kaschiert es für zwei Jahre. Wir klopfen deshalb ab, bevor wir offerieren.

Die zweite Entscheidung ist das Bindemittel: Silikonharz ist wasserabweisend und der übliche Weg auf Kompaktfassaden; Silikat verkieselt mit mineralischem Untergrund und bleibt diffusionsoffen, was auf Altbauten mit Kalkputz die richtigere Wahl ist; reine Mineralfarbe ist die haltbarste und die unbequemste, weil sie einen einwandfreien Untergrund verlangt. Wir sagen offen, was Ihr Haus braucht.

Maler im Andisa-Shirt streicht eine Fassade, Logo auf dem Rücken
Fassade mit frisch angebrachten Dämmplatten, davor das Gerüst

Im Detail

Fassadenanstrich Schritt für Schritt

Der schnellste Weg zu einem frischen Haus: reinigen, ausbessern, grundieren, zweimal streichen.

  1. Fassade reinigenAlgen, Moos und Verschmutzung runter. Erst danach zeigt sich, was wirklich schadhaft ist.
  2. Abklopfen und prüfenHohlstellen, Risse und lose Schollen aufnehmen. Das entscheidet über Anstrich oder Sanierung.
  3. AusbessernSchadhafte Stellen ausstemmen, neu aufziehen, strukturangleichen, sonst sieht man sie hinterher.
  4. Risse behandelnFeine Haarrisse überbrücken, arbeitende Risse aufweiten und schliessen.
  5. GrundierenAuf die Saugfähigkeit abgestimmt. Eine ungleich saugende Fassade wird sonst fleckig.
  6. Zweischichtiger DeckanstrichDer Normalfall. Auf stark strukturierten Flächen und bei Farbwechsel auch dreimal.
Worauf es ankommt
  • Erst abklopfen, dann offerieren Hohl klingender Putz muss weg. Wer darüber streicht, verkauft zwei Jahre Ruhe und danach dasselbe Problem.
  • Bindemittel nach Untergrund Silikonharz, Silikat oder mineralisch. Der Untergrund entscheidet, nicht der Preis pro Kessel.
  • Gerüst gehört in die Offerte Wir rechnen Einrüstung und Schutz mit ein. Eine Zahl ohne Gerüst ist keine Zahl.

Auch an der Fassade: KlinkerfassadeKompaktfassadeFassadensanierungSockelsanierungFassadenreinigungWas es kostet

So läuft es ab

Von der Anfrage bis zur Abnahme

  1. StartAnfrage

    Formular, Telefon oder E-Mail. Sagen Sie kurz, worum es geht.

  2. 02Rückmeldung

    Wir melden uns und vereinbaren einen Termin.

  3. 03Besichtigung

    Vor Ort, meistens in zwanzig Minuten, kostenlos.

  4. 04Offerte

    Schriftlich, nach Positionen aufgeschlüsselt, mit Termin.

  5. ZielAusführung und Abnahme

    Raum für Raum, täglich aufgeräumt. Danach zwei Jahre Garantie nach SIA 118.

Eindrücke

Ein Team, das man kennt

Maler im Andisa-Shirt arbeitet mit der Rolle auf dem Gerüst
Gerüstgang entlang einer gedämmten Fassade mit Fenstern
Mehrfamilienhaus mit frisch verputzter, grüner Fassade
Olga bereitet im Büro eine Offerte vor
Blendi Sacipi misst bei einer Besichtigung eine Wand aus

Kennenlernen können Sie uns bei der Besichtigung. Sie kostet nichts, auch keine Anfahrt.

Besichtigung vereinbaren

Fragen und Antworten

Fragen zu Fassadenanstrich

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an: 044 589 72 72

Was kostet ein Fassadenanstrich?
Der Schweizer Markt nennt rund 35 bis 65 Franken je Quadratmeter Fassadenfläche für Reinigung, Grundierung und zweischichtigen Anstrich. Gerüst, Ausbesserungen und Anschlussarbeiten kommen dazu. Sie gehören in die Offerte und nicht in die Schlussrechnung.
Wie oft muss eine Fassade gestrichen werden?
Je nach Lage, Wetterseite und Bindemittel alle fünfzehn bis fünfundzwanzig Jahre. Eine Nordfassade mit Bewuchs vor dem Haus altert anders als eine besonnte Südwand. Der beste Zeitpunkt ist, solange die Oberfläche nur kreidet. Dann ist es Unterhalt und keine Sanierung.
Woran erkenne ich, dass mehr als ein Anstrich nötig ist?
An hohl klingenden Stellen beim Abklopfen, an sich lösenden Putzschollen und an Rissen, die diagonal von den Fensterecken weglaufen. Auch dunkle Ränder unten am Sockel sind ein Zeichen: Dort zieht Feuchtigkeit hoch, und das löst kein Anstrich.
Welche Jahreszeit eignet sich?
Von Frühling bis Herbst, bei Temperaturen über fünf Grad und ohne Frost in der Nacht. Direkte Sonne auf der Arbeitsfläche ist ungünstig, weil der Anstrich zu schnell anzieht und Ansätze zeigt. Wir arbeiten deshalb mit der Sonne mit und wechseln die Fassadenseite im Tagesverlauf.

Anfrage

Fotos zeigen uns, was ansteht.

Schicken Sie zwei, drei Bilder der Fläche an [email protected]. Wir melden uns, vereinbaren einen Termin und schauen es uns vor Ort an, kostenlos und unverbindlich.

StartGebietBlendi anrufen, 044 589 72 72